Wissenswertes

Juristerei muss nicht trocken sein!


Auf dieser Seite will ich demonstrieren, dass die Juristerei nicht so trocken ist, wie ihr immer nachgesagt wird. Schließlich darf man nicht vergessen, dass schon im alten Rom Justitia, die Göttin der Justiz, immer locker gekleidet aufgetreten ist.

Oft werden Entscheidungen auf die allgemeine Lebenserfahrung gestützt. Dabei überrascht immer wieder der reiche Erfahrungsschatz der verehrten Richterinnen und Richter.

So ist gerichtsbekannt, dass ein Biss in den großen Zeh sehr schmerzhaft ist (siehe Fußwaschungen), es mehrere Variationen des Beischlafs gibt, die durchaus zur Zufriedenheit der Beteiligten auf einem einzelnen Bett ausgeübt werden können (s. Reiseverkehrsrecht), ein Hund mit einem Gebiss im Maul nicht so vorsichtig umgeht, dass es wieder unbeschädigt verwendet werden kann, dass bei einem Gebiss, das anderthalb Jahre im Garten liegt, aufgrund der Witterungseinflüsse von einer dauerhaften Beschädigung auszugehen ist (s. Hundegebiss), dass laute Yippie - Rufe bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs die Nachbarn stören können (s. Brunftschrei) und dass der Tag vor 24.00 Uhr endet (s. analog - digital).